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KUNST IST

VORGRIFF

AUF ZEIT!

© Hiro Ýima Symbolforschung | (Atelier): Hiro Ýima beim Malen eines Tuschebildes auf Papier (Mandibel) in seinem Atelier. Alle Rechte vorbehalten.
© Hiro Ýima Symbolforschung | (Atelier): Hiro Ýima beim Malen eines Tuschebildes auf Papier (Mandibel) in seinem Atelier. Alle Rechte vorbehalten.

HIRO ÝIMA SYMBOLFORSCHUNG

 

Kunst ist Vorgriff auf Zeit und nicht

Design für Selbstverliebte.

(01) An die Sammler und Förderer der Hiro Yima Kunst: Es ist an der Zeit, unsere Welt und die Kunst nicht nur in Frage zu stellen, sondern sie grundlegend neu zu interpretieren.

(02) Ich, lade Sie ein, Teil meiner künstlerischen Revolution zu werden. Lasst die Selbstgefälligkeit hinter Euch, die diese Welt der Ideen allzu oft lähmt. Inspiriert vom Fünfhundertjahreplan (PA42 Vision, 1987) ist meine Arbeit ein Widerstand gegen das Triviale und eine Kampfansage an die kulturelle Stagnation.

(03) Dies ist kein Aufruf zu blindem Mäzenatentum, sondern ein Appell an diejenigen, die erkennen, dass wahre Kunst die Macht hat, unsere Sichtweise tiefgreifend zu verändern und uns auf eine Reise zu den Sternen mitzunehmen. Ihre Unterstützung gilt einer Kunst, die über das Oberflächliche hinausgeht, die das Unbekannte erforscht und die Geheimnisse des Universums enthüllt.

(04) Wir stehen schon so lange an einem entscheidenden Punkt: Entweder wir wiederholen beharrlich das gleiche Design und verehren die Vergangenheit mit immer gleichen Formen und Farben, oder wir wagen endlich den mutigen Schritt nach oben in eine neue Ära der kreativen und aktiven Entfaltung.

(05) Seien Sie wieder mutig wie ein kleines Kind, schließen Sie sich der Vision PA42 an und werden Sie Teil des Alexanderfest Convents, der sich bis zum 12. Juni 2512 und darüber hinaus nicht mit dem Status Quo zufrieden gibt: Kunst ist Vorgriff auf Zeit und nicht Design für selbstverliebte Kunstsammler, die den lieben langen Tag nichts Besseres zu tun haben, als von Vernissage zu Vernissage zu schlendern.

 

(06) Wahre Kunst geht weit über die Grenzen von Design und Hobby hinaus; sie ist die mächtige Triebkraft, die die Menschheit zu den Sternen führt, zu ihrer wahren Bestimmung, die tief in der menschlichen Fähigkeit verwurzelt ist, in Symbolen zu denken und zu kommunizieren.

(07) Befreien wir uns von den Fesseln einer überholten, bürgerlichen Vergangenheit und von der Trägheit, die sich in der Kunst als Design, das allen gefällt, eingenistet hat. Keine Ausreden mehr.

 

(08) Es ist an der Zeit zu begreifen, dass die Kunst der Ursprung und das Ziel aller Dinge im Leben ist - wir müssen uns wieder daran erinnern, dass alles mit Kunst begann und alles mit Kunst enden wird. Verbrennen wir die Fesseln und schütteln wir die Trägheit in der Performance „Feuerturm unserer Eitelkeiten“ ab. Genug der Ausreden. Es ist an der Zeit, die zentrale Rolle der Kunst im Kreislauf von Anfang und Ende anzuerkennen.

(09) Denen, die weiterhin ihren bequemen Weg gehen, die seit ihrer Kindheit in Mutlosigkeit und Trägheit verharren, denen sei gesagt: Ihr braucht auf dem Alexanderfest keinen Ankerplatz zu finden. Das Alexanderfest ist nichts für Besserwisser, Faulenzer und Selbstdarsteller, die die Welle der Veränderung scheuen, um in den seichten Gewässern ihrer Bequemlichkeit vor Anker zu gehen und ein Leben in Sex, Saus und Braus zu führen.

(10) Den Tapferen, den Unbeugsamen, die sich nicht mit dem Standard des allseits Bekannten zufrieden geben, sondern nach immer mehr streben - ihnen steht mit dem Alexanderfest eine ganze Welt offen, in der sie sich fernab von gesellschaftlichen Zwängen entfalten können.

(11) Seien wir Vorreiter und Wegbereiter, nicht Nachfolger und Mitläufer des Gewohnten. Die Kunst als Schlüssel zu unserem tiefsten und ersten Gedanken - dem Aufbruchgedanken - verlangt unsere uneingeschränkte Hingabe. Die Gemeinschaft der Spender, Vipsammler & Prosammler mag klein sein, aber sie ist unverzichtbar für den Fortschritt meiner künstlerischen Laufbahn im Hinblick auf den Fünfhundertjahreplan.

(12) Ein Hinweis für diejenigen, die sich dieser Vision nicht verbunden fühlen: Ich empfehle Ihnen, von einer Spende oder einem Kauf meiner Kunst abzusehen und stattdessen die Werke eines anderen zu entdecken. Diese Empfehlung gebe ich aus voller Überzeugung - wie bei allem, was ich tue!

Hiro Ýima